Aroma Praktik
Stell dir vor, wir schreiben ein fehlerhaftes Programm auf eine Festplatte. Auch unser Körper hat so eine Festplatte wie bei einem PC. Und jeden Tag führt unser Körper dieses von uns darauf geschriebene Programm aus. Was aber läuft jetzt falsch? Die Festplatte bzw. unser Körper, der ja schließlich jeden Tag das Programm sorgfältig ausführt? Oder sind es unsere Gedanken, durch die es zu dieser Fehlprogrammierung kam?
Eine wundervolle Art und Weise ist das Nutzen von ätherischen Ölen. Ätherische Öle wirken auf vielen Ebenen, wie zum Beispiel auf der Zellebene. Ändern wir zum Beispiel Gedanken und Gefühle, sind wir in der Lage Lebensvorgänge auf Zellebene zu verändern. Atmen wir die Duftmoleküle eines ätherischen Öls ein, können unterdrückte Emotionen im Gehirn freigesetzt werden.

Amygdala: Dieser Teil des Gehirns versteht keine Worte, reagiert jedoch auf Gerüche. Ist das nicht wunderbar?
So können auch durch Gerüche unterdrückte, emotionale Blockaden abgerufen werden. Sprich, ätherische Öle wirken auf dem Erinnerungszenrum und räumen auf.
Vorgehensweise
1. Erörterung des Problems
Nach der Erörterung des eigentlichen Problems, wird das passende Öl ausgesucht und wird entweder durch die Nase inhaliert oder durch einen Diffusor diffundiert.
2. Arbeit an uns selbst
Die Arbeit an uns selbst beinhaltet eine wohlgeformte Zielformulierung, was eigentlich erreicht werden soll.
3. Affirmation zur Hilfe
Affirmation zur Hilfe entspricht der Formulierung positiver Gedanken.
Beispiel Weihrauchöl: "Ich ruhe in der Mitte meines Seins."
Beispiel Pfefferminze: "Mein Kopf ist klar. Ich bin frisch und munter."
Kontraindikation
psychische Störungsbilder (Depressionen; Hypochondrie; Schwere, akute Psychosen)
bei psychosomatischen Störungen (Herz- Kreislauf-Störungen, Astma, Migräne) Rücksprache mit dem Arzt erforderlich!
eingeschränkte Fähigkeit zum selbständigen Lernen
Fehlender Wille, sich darauf einzulassen
Bei Medikamenteneinnahme ist die Abstimmung mit einem Arzt erforderlich!