Stress- und Burnout-Prävention
Definition
In der heutigen Zeit ist Stress nicht mehr wegzudenken - ob beruflich oder privat. Zunehmend mehr Menschen fühlen sich den heutigen Belastungen und Ansprüchen nicht mehr gewachsen.
Die Stress- und Burnoutprävention vermittelt präventive Methoden und Verhaltensweisen, um individuelle Unterstüztung bei der Stressbewältigung zu bieten.
Ziel
Das Ziel ist das Gleichgewicht eines Menschen wiederherzustellen durch gezielte Reduzierung oder sogar kompletter Elimination von psychisch belastenden Faktoren.
Das Erlernen mit den alltäglichen Faktoren besser umzugehen ist ein wesentlicher Bestandteil von Stressmanagement.
Das bedeutet im Einzelnen:
Das Ändern von Gewohnheiten und antrainierten Verhaltensmustern
Das Lösen von Konflikten
Etablierung positiver Denkweisen
Das richtige Setzen von Prioritäten
Zeitmanagement
Stress-Resilienz
Das Aufsuchen professioneller Hilfe
Indikation
Allgemeine Gesundheitsvorbeugung
Ein- und Durchschlafstörungen
Spannungskopfschmerz
Stressbewältigung
Bluthochdruck
Rückenschmerzen
Migräne
Allgemeine Spannungsgefühle, Nervosität und innere Unruhe
Linderung von Ängsten
Verdauungsstörungen
Konzentrationsstörungen
Unzufriedenheitsgefühle
Kontraindikation
psychische Störungsbilder (Depressionen; Hypochondrie; Schwere, akute Psychosen)
bei psychosomatischen Störungen (Herz- Kreislauf-Störungen, Astma, Migräne) Rücksprache mit dem Arzt erforderlich!
eingeschränkte Fähigkeit zum selbständigen Lernen
Fehlender Wille, sich darauf einzulassen
Bei Medikamenteneinnahme ist die Abstimmung mit einem Arzt erforderlich!